Verein Für Opferhilfe

Unterstützung bei der Entschädigung von Opfern


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Präsentation des Schweizerischen Opferhilfevereins

Für all Ihre Fragen steht Ihnen den Verein für Opferhilfe von Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr zur Verfügung
« Sie können sich darauf verlassen, dass die Mitglieder des Vereins Sie auf Ihrer Reise unterstützen. Viel Glück an allen. »
Der Ehrenpräsident : Patrick Kloepfer

Seite aktualisiert am 23/04/2020 durch Verein Für Opferhilfe

Der Verein für Opferhilfe (VFOD) informiert Sie über die Entschädigung nach ein Verkehrsunfall, ein Medizinischer Unfall, ein Lebensunfall oder eine Korperverletzung. Wo kann ich einen Erfahrenen Arzt finden ? Entspricht mein Entschädigungsangebot der Realität von mein préjudice corporel ? Sie können Ihre Fragen täglich per E-Mail über das Kontaktformular stellen. Wir werden Ihnen im Laufe des Tages antworten.

Der Verband hilft Opfern von Verkehrsunfällen, medizinischen Unfällen, Lebensunfällen und Aggressionen.

Der Verein für Opferhilfe (VFOD) setzt sich dafür ein, dass Opfer, die sich an uns wenden, nach ihrem Unfall angemessen entschädigt werden. Wir erkundigen die Opfer und informieren sie über ihre Rechte in Bezug auf die Entschädigung. Wir erklären den Opfern auch, welche Schritte Sie unternehmen müssen, um eine angemessene Entschädigung zu erhalten. Der Verein für Opferhilfe (VFOD) ist an Ihrer Seite, um Ihnen bei Ihren Schritten zu helfen. Sie stellt bei Bedarf  erfahrene Ärzte  oder Anwälte  zur Verfügung, die die Statuten der Verein für Opferhilfe (VFOD)  für Verkehrsunfallopfer, Opfer von medizinischen Unfällen, Lebensunfällen und Tätlichkeiten in der Schweiz respektieren.

Beispiel einer Opferfrage an der Verein für Opferhilfe (VFOD).

Opfer eines Verkehrsunfalls

Vor 10 Jahren hatte ich einen schweren Autounfall. Ich beantragte eine Wiederaufnahme meines Falles zur Verschlimmerung, da sich mein Gesundheitszustand erheblich verschlechtert hatte. Der vom Gericht beauftragte Sachverständige gibt einen Bericht ab, den ich für unsinnig halte. Außerdem vermischt er meine gesundheitlichen Probleme mit denen eines anderen, und zu allem Überfluss sagte er, dass meine Verschlimmerung nicht ganz auf diesen Unfall zurückzuführen ist. Mein Rechtsanwalt sagt, dass ich eine kleine Entschädigung verlangen sollte, aber nur für kurze Zeit, und dass ich danach keinen Regress mehr hätte, obwohl ich seit mehreren Jahren regelmäßig von mehreren Gesundheitsfachleuten verfolgt werde und ich im Krankenhaus war. Ich habe ernste Nachwirkungen und bin in meiner Arbeitszeit eingeschränkt. Ich denke, ich sollte dem Bericht dieses Experten widersprechen lassen aber ich weiß nicht wie ich es machen könnte. Ich brauche wirklich Hilfe, um meine Rechte durchzusetzen. Ich weiß nicht, wie ich das machen soll und wohin ich gehen soll. Kann Ihre Vereinigung mir dabei helfen dies durchzusetzen und mir darüber erklären ?

Beratung von der Verein für Opferhilfe (VFOD)

Tipp 1 – Wenn Sie von einem Versicherer entschädigt werden müssen, sollten Sie vorsichtig sein; siehe Abschnitt Warnung vor Opfern.

Tipp 2 – Im Falle eines Verkehrsunfalls, eines medizinischen Unfalls, eines Unfalls mit Todesfolge oder einer Körperverletzung ist es empfehlenswert, dass sich das Opfer zunächst auf unserer Website erkundigt.

– Sollte ich nach einem Verkehrsunfall, einem medizinischen Unfall, einem Unfall auf Lebenszeit oder einer Körperverletzung déposer plainte à la police ?

– Was sind die Posten Der Vorurteile?

Tipp 3 – Im Falle eines Verkehrsunfalls, eines medizinischen Unfalls, eines Lebensunfalls oder einer Körperverletzung ist es sinnvoll, herauszufinden, was ein Medizinisches Fachwissen ist, um nicht in die Fallen der Versicherer zu fallen.

Gut zu wissen : Der Verein für Opferhilfe (VFOD) greift ein, um Opfern von Verkehrsunfällen, medizinischen Fehlern, Übergriffen oder Unfällen im Leben zu helfen.

Fragen der Opfer - Präsentation des Schweizerischen Opferhilfevereins


Entschädigung für meinen Autounfall

Ich rufe Ihre Opferhilfevereinigung und Ihre Hilfe für meine Eltern an, die am 13. April Opfer eines Verkehrsunfalls wurden. Ich bin ihre älteste Tochter und komme zu Ihnen, weil ich im Zusammenhang mit der von der Versicherung vorgesehenen Entschädigung das Gefühl habe, dass meine Eltern geschädigt worden sind. Die Fakten: An diesem Freitag, dem 13. April, befinden sich meine Eltern auf einer Vorfahrtsstraße und werden von einem (glücklicherweise leeren) Holzfäller-Lkw, der sie von vornherein nicht gesehen hätte, die Vorfahrt verweigert. Ergebnis: Meine Mutter, eine Passagierin mit Gürtel, ist schockiert. Kein medizinisches Dokument in ihrem Besitz, da keine körperliche Verletzung. Nur eine Befürchtung, die sich mit der Zeit auflöste. Mein Vater, ein Fahrer mit Sicherheitsgurt, war nach dem Schock bewusstlos und musste aufgrund von Rückenproblemen ins Krankenhaus eingeliefert und operiert werden. Ich möchte ein contre-expertise médicale abgeben, denn einige Kompensationspunkte sind noch nicht einmal von dem von den Versicherungsgesellschaften beauftragten Gutachterarzt bewertet worden. Kann Ihre Vereinigung mir helfen? Was sollen wir tun?


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